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5. Qualitätssicherung

Grundlage eines schuleigenen Qualitätssicherungs- und -entwicklungssystems ist die kontinuierliche Bestandsaufnahme (Iststands-Analyse), die alle zwei Jahre in Absprache mit der Schulleitung durch das Schulentwicklungsteam (SET) durchgeführt wird. Die identifizierten Verbesserungspotenziale und abgeleiteten Entwicklungsziele werden in konkrete Maßnahmen übersetzt, die konsensuell beschlossen werden. Am Ende werden die Maßnahmen evaluiert und die Ergebnisse hinsichtlich ihrer Zielerreichung neu bewertet. Die Schulleitung fördert durch ihr Handeln die innerschulischen Rahmen- und Gelingensbedingungen der Qualitätsentwicklung. Sie sorgt für eine größtmögliche Transparenz in der Vermittlung der Ausrichtung der Schule, indem sie kontinuierlich mit den Gremien der Schule (Personalrat, Elternrat, Schülervertretung, Gesamtkonferenz, Schulvorstand, Schulentwicklungsteam usw.) im konstruktiv-kritischen Dialog steht. Einen besonderen Stellenwert in der Qualitätsentwicklung nimmt die Unterrichtsentwicklung ein. Neben den bereits an anderer Stelle genannten Aspekten (s. Lehren und Lernen) spielen regelmäßige Unterrichtsbesuche und Beratungen der Lehrkräfte untereinander und durch die Schulleiterin dabei eine besonders wichtige Rolle.

A. Hasemann, StD‘

Schulleiterin